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	<title>Piratenpartei Freiburg</title>
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	<description>Freiburger Piraten setzen die Segel</description>
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		<title>Stand beim 1. Mai 2013 in Freiburg</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 10:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stets gut besucht, mit 8 Piraten besetzt und gut ausgelastet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/20130501-123517.jpg"><img class="alignnone size-full" alt="20130501-123517.jpg" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/20130501-123517.jpg" /></a></p>
<p>Stets gut besucht, mit 8 Piraten besetzt und gut ausgelastet.</p>
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		<title>Stammtisch, 1. Mai und Antragskonferenz.</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 07:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche sammeln sich etliche Termine der Piraten Freiburg: Am Dienstag, 30.4. treffen wir uns ab 19 Uhr regulär zu unserem Stammtisch ohne Tagesordnung im Eimer in der Belfortstraße und am 1. Mai sind wir mit einem Stand bei der DGB-Kundgebung auf dem Stühlinger Kirchplatz vertreten. Am 2. Mai schließlich veranstalten wir gut eine Woche [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche sammeln sich etliche Termine der Piraten Freiburg: Am Dienstag, 30.4. treffen wir uns ab 19 Uhr <a href="http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/11/04/piratinnen-treffen-leicht-gemacht/">regulär</a> zu unserem Stammtisch <em>ohne</em> Tagesordnung im Eimer in der Belfortstraße und am 1. Mai sind wir mit einem Stand bei der <a href="http://suedbaden.dgb.de/themen/++co++31e60aaa-9d0c-11e2-b998-00188b4dc422">DGB-Kundgebung</a> auf dem Stühlinger Kirchplatz vertreten.</p>
<p>Am 2. Mai schließlich veranstalten wir gut eine Woche vor dem Bundesparteitag eine <strong>Antragskonferenz</strong> in der <a href="http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/11/04/piratinnen-treffen-leicht-gemacht/">#fw9a</a>. Dabei bieten wir ein offenes Plenum zur Diskussion von Anträgen an den gut eine Woche später stattfindenden <a href="https://wiki.piratenpartei.de/Bundesparteitag_2013.1">Bundesparteitag 13.1</a> (10.-12.5. in Neumarkt in der Oberpfalz). All dies ist selbstverständlich öffentlich und eine gute Gelegenheit sowohl für den Einstieg als auch zur Vertiefung. Die Antragskonferenz beginnt gegen 19 Uhr.</p>
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		<title>Flyeraktion zum Valentinstag: Piraten zeigen Herz</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesweit haben heute Piratinnen und Piraten in zahlreichen Städten tausende Flyer in Herzform verteilt, so auch in Freiburg. »Aus Liebe zu Demokratie, Privatsphäre und Bildung« war darauf zu lesen, »zu Bürgerrechten und Transparenz, Kunst, Kultur und Forschung.« »Unsere Grundwerte in dieser emotionalen Form zu vermitteln kommt gut an. Viele waren positiv überrascht, dass wir auch außerhalb der üblichen Wahlkampfzeiten auf [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1795" style="margin-bottom: 10px;" alt="Im Herzen schon immer Pirat: Bundestagskandidat Martens." src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/martensvfly-e1360861380111.jpg" width="600" height="369" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-1796 alignleft" style="margin-right: 10px;" alt="vflyflag" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/vflyflag-e1360861521355.jpg" width="300" height="464" /></p>
<p>Landesweit haben heute Piratinnen und Piraten in zahlreichen Städten tausende Flyer in Herzform verteilt, so auch in Freiburg. »<strong>Aus Liebe zu Demokratie, Privatsphäre und Bildung«</strong> war darauf zu lesen, »zu Bürgerrechten und Transparenz, Kunst, Kultur und Forschung.«</p>
<p>»Unsere Grundwerte in dieser emotionalen Form zu vermitteln kommt gut an. Viele waren positiv überrascht, dass wir auch außerhalb der üblichen Wahlkampfzeiten auf die Menschen zugehen.«, resümmiert André Martens (Bild oben), Direktkandidat im Wahlkreis Freiburg die Aktion, und ergänzt: »Es ist gut, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, woran unser Herz hängt, und ihnen immer wieder klar zu sagen, <strong>wofür die Piratenpartei steht.</strong>«</p>
<p>Auf der Rückseite des Flyers werden die Pläne der Partei weiter ausgeführt: »Diese <strong>Werte</strong> mit zeitgemäßen, jungen Ideen weiterzuentwickeln und dabei ihren Wesensgehalt zu <strong>schützen</strong>, ist das Ziel der Piratenpartei.«</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir unterstützen One Billion Rising!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 06:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens mindestens einmal Gewalt durch Misshandlung oder Vergewaltigung erfahren. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen unterstützt die Piratenpartei den Aktionstag »One Billion Rising«, am 14. Februar. Die Piraten Freiburg rufen mit zur Aktion am morgigen Donnerstag um 16 Uhr auf dem Augustinerplatz auf. Die amerikanische Künstlerin und Feministin Eve [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens mindestens einmal Gewalt durch Misshandlung oder Vergewaltigung erfahren. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen unterstützt die Piratenpartei den Aktionstag »One Billion Rising«, am 14. Februar. <strong style="text-align: left;">Die Piraten Freiburg rufen mit zur <a href="https://www.facebook.com/events/532928800074871/" target="_blank">Aktion am morgigen Donnerstag um 16 Uhr auf dem Augustinerplatz</a> auf.</strong></p>
<p><img class="aligncenter  wp-image-1786" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" alt="1br-logobg-web" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/1br-logobg-web.png" width="600" /></p>
<p>Die amerikanische Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiierte diesen Tag, um die unvorstellbar große Zahl an Opfern ins Bewusstsein zu rufen. Neben der Piratenpartei Baden-Württemberg unterstützen mehr als 5000 Organisationen die in über 200 Ländern stattfindenden Demonstrationen.</p>
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		</item>
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		<title>Fessenheim konzertiert abgeschaltet!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 14:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestagswahl 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Piraten aus Freiburg und Offenburg waren heute bei der Kundgebung &#8220;Widerstand in Concert&#8221; auf der Rheininsel beim Kernkraftwerk Fessenheim, dem ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerk in Frankreich. Gemeinsam mit etwa 300 Aktivist*innen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz wurde gegen das AKW vor Ort angesungen, angetrommelt und angegrillt. AKW-Standorte wie Fessenheim machen besonders bewußt, daß die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class=" wp-image-1771 aligncenter" alt="IMG_2661" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/IMG_2661.jpg" width="600" height="267" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1772" style="margin-bottom: 5px; margin-right: 10px;" alt="IMG_2668" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/IMG_2668-150x150.jpg" width="150" height="150" /> Piraten aus Freiburg und Offenburg waren heute bei der Kundgebung &#8220;<a href="http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/fessenheim-demo-aktion.html" target="_blank">Widerstand in Concert</a>&#8221; auf der Rheininsel beim Kernkraftwerk Fessenheim, dem ältesten und störanfälligsten Atomkraftwerk in Frankreich. Gemeinsam mit etwa 300 Aktivist*innen aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz wurde gegen das AKW vor Ort angesungen, angetrommelt und angegrillt. AKW-Standorte wie Fessenheim machen besonders bewußt, daß die von ihnen ausgehenden Gefahren nicht an Grenzen Halt machen, genausowenig wie der ungebrochene Widerstand gegen sie, besonders hier im Dreyeckland. AB-SCHAL-TEN!</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter  wp-image-1773" alt="IMG_2657" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/IMG_2657.jpg" width="600" /></p>
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		<title>Ahnungsloser Gemeinderat stimmt für Abkehr von freier Software in Freiburg</title>
		<link>http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/11/20/ahnungsloser-gemeinderat-stimmt-fur-abkehr-von-freier-software-in-freiburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 21:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackspear</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Erwartungsgemäß hat der Freiburger Gemeinderat heute die Rückkehr von freier Software zu Microsoft-Produkten für die Stadtverwaltung vollzogen und damit Haushaltsbelastungen von 600.000 Euro allein für Lizenzen beschlossen. Neben diesen und weiteren Kosten wurde auch der Schulungsbedarf für den Umstieg auf eine zehn Jahre neuere Office-Version in der Sitzung unter den Teppich gekehrt. Auch zukünftige Upgrade-Kosten [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erwartungsgemäß hat der Freiburger Gemeinderat heute die Rückkehr von freier Software zu Microsoft-Produkten für die Stadtverwaltung vollzogen und damit Haushaltsbelastungen von 600.000 Euro allein für Lizenzen beschlossen. Neben diesen und weiteren Kosten wurde auch der Schulungsbedarf für den Umstieg auf eine zehn Jahre neuere Office-Version in der Sitzung unter den Teppich gekehrt. Auch zukünftige Upgrade-Kosten wurden nicht weiter thematisiert.</p>
<p>&#8220;Hier wurde die Chance verpasst, lokale Wirtschaft und Unternehmen zu stärken und gleichzeitig eine Vorreiterrolle mit freier Software einzunehmen. Stattdessen <span id="more-1761"></span>muss die Freiburger Verwaltung jetzt erklären, warum sie nicht schafft, was kleinere Städte wie Isernhagen und größere Städte wie München erfolgreich umsetzen&#8221;, so Martin Brink-Abeler aus dem Bezirksvorstand Freiburg.</p>
<p>&#8220;Durch den Kurswechsel &#8211; erst hin zu Open Source und dann wieder zurück &#8211; hat die Verwaltung letztendlich dem Ansehen freier Software und der Stadt Freiburg selbst geschadet. Nun entsteht der Eindruck, die eingesetzte Open Source Software sei nicht gleichwertig, was definitiv falsch ist. Anstelle einer Rückkehr zu Microsoft hätte der Gemeinderat entscheiden müssen, das Projekt endlich mit der nötigen Entschlossenheit mutig voranzutreiben und auf offene Standards zu setzen&#8221;, so André Martens, Freiburger Direktkandidat für die Bundestagswahl 2013.</p>
<p>Das Gutachten des Sachverständigen weist indes auf große Mängel und fehlende Ernsthaftigkeit bei dem Umstieg auf OpenOffice in Freiburg hin. Der zuständige Bürgermeister Neideck machte die Schwierigkeiten jedoch lediglich in der Software aus.</p>
<p>Der Sachverständige ist Geschäftsführer und Gründer der Firma Excientes Management Consulting GmbH und außerdem Vorsitzender des Aufsichtsrates der Tricept AG, eines zertifizierten Microsoft-Partners, was Zweifel an der Unabhängigkeit des Gutachtens aufkommen lässt.</p>
<p>Mit 25 zu 20 Stimmen beschlossen CDU, SPD, Freie Wähler und zwei Mitglieder der Grünen heute die Rückkehr zu Microsoft. Auch der grüne Bürgermeister Salomon stimmte gegen seine Fraktion und für Microsoft. Dabei wurde von Fraktionen fehlende Sachkenntnis zugegeben und die bisher nur mangelhaft in Open Office geschulten Mitarbeiter der Verwaltung instrumentalisiert. Die SPD begründete zum Entsetzen anwesender Sachverständiger ihre Entscheidung mit Beiträgen aus dem in IT-Kreisen als legendär unsachlich bekannten Heise-Forum.</p>
<p>&#8220;Diese Entscheidung ist haarsträubend, die politische Signalwirkung verheerend. Bezeichnend ist dabei, dass sich die Zustimmenden vor allem durch ihre Eingeständnisse von Ahnungslosigkeit auszeichneten. Wieso kann man sich bei einer Abstimmung in einem solchen Fall nicht enthalten? Wer die technischen Details nicht versteht, ist natürlich empfänglich für tendenziöse Aussagen in Gutachten.&#8221;, so Martens.</p>
<p>Die Freiburger Pirat*innen bedauern diese Entscheidung und befürchten einen weiteren Rückschritt in die Abhängigkeit von Großkonzernen. Die Chance ist vertan, bisherige Versäumnisse auszubügeln und sich als moderne und wegweisende Stadt zu präsentieren. Und das zu Gunsten eines teuren Microsoft-Großprojektes, das unter gleichen Bedingungen wohl auch gescheitert wäre.</p>
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		<title>Freiburgs Rückkehr in die Abhängigkeit von Monopolist Microsoft</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 18:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackspear</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[freie software]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 20.11.2012 wird der Gemeinderat der Stadt Freiburg über das Ende der Nutzung von Open Office in der Stadtverwaltung entscheiden und damit die Rückkehr zu Produkten der Firma Microsoft beschließen. Der Beschluss wird auf einem Gutachten basieren, das die Düsseldorfer Unternehmensberatung Excientes Management Consulting GmbH erstellt hat und welches deutlich bescheinigt, dass nicht etwa technische [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20.11.2012 wird der Gemeinderat der Stadt Freiburg über das Ende der Nutzung von Open Office in der Stadtverwaltung entscheiden und damit die Rückkehr zu Produkten der Firma Microsoft beschließen. Der Beschluss wird auf einem Gutachten basieren, das die Düsseldorfer Unternehmensberatung Excientes Management Consulting GmbH erstellt hat und welches deutlich bescheinigt, dass nicht etwa technische Probleme mit OpenOffice das Problem sind, sondern eine mangelhafte Projektumsetzung. Das aus einem Foliensatz bestehende Gutachten führt die Verweigerungshaltung der Anwender auf unzureichende Schulungen und schlechte Informationspolitik der Verwaltung zurück.</p>
<p>»Ein Projekt dieser Größenordnung kann nur scheitern, wenn <span id="more-1758"></span>man glaubt, dass man es fast zum Nulltarif bekommt. Bei den minimal spendierten Mitteln kann man davon ausgehen, dass der Umstieg politisch nie wirklich gewollt war. Man hat nicht einmal lokale Firmen einbezogen, die sich mit der Thematik auskennen und Unterstützung hätten bieten können«, so André Martens, Kandidat der Piratenpartei für die Bundestagswahl 2013.</p>
<p>Durch das inkonsequent umgesetzte Projekt gab es ungeregelte Anschaffungen von Microsoft-Software durch die Fachämter, die dann OpenOffice vorgezogen wurden – Wildwuchs also. Unter gleichen Umständen wäre wohl ein Umstieg auf Microsoft Office in gleicher Weise fehlgeschlagen. Es bleibt die Frage, warum das Beratungsunternehmen die Einführung eines neuen Office-Produkts so deutlich empfiehlt.</p>
<p>»Sollte man das Leuchtturmprojekt für freie Software als gescheitert erklären, weil im ersten Anlauf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht einbezogen und nicht ausreichend geschult wurden? Kein Wunder, dass sie die neue Software ablehnen. Man hat Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit gelassen, die gewohnte Software weiter zu verwenden. Da überrascht es kaum, dass die neue gemieden wird«, so Martin Brink-Abeler, Beisitzer im Bezirksvorstand und Change Management-Student.</p>
<p>Die Aussicht auf eine langfristige Unabhängigkeit von einem einzelnen Software-Anbieter scheint passé. Auch die Bürgerinnen und Bürger werden durch die Entscheidung für Microsoft-Produkte eingeschränkt. Diese Produkte sind nicht nur teuer, es gibt sie auch nicht für alle Betriebssysteme – ganz im Gegensatz zu der Auswahl an Software, die das freie OpenDocument-Format verarbeiten kann.</p>
<p>»Unabhängig von der Kostenseite ist das Setzen auf offene Dateiformate auch ein Garant für die dauerhaft mögliche Archivierung von Dokumenten. Der Austausch von Daten ist beim proprietären Microsoft-Format sogar zwischen verschiedenen Versionen der Microsoft Office-Produkte mit Problemen behaftet. Eine wirkliche Zukunftssicherheit ist damit nicht gegeben«, so Martens weiter.</p>
<p>Die Archivierung von Dokumenten der öffentlichen Verwaltung, die in Baden-Württemberg gesetzlich vorgeschrieben ist, wäre mit dem ISO-zertifizierten OpenDocument-Standard wesentlich sinnvoller umzusetzen als mit dem proprietären Microsoft-Format.</p>
<p>Die Freiburger Piraten kritisieren zudem die lange Geheimhaltung des Gutachtens, da so eine sachbezogene politische Diskussion unterbunden worden sei. Man finde es bedauerlich, dass ein wegweisendes Projekt mit freier Software in der öffentlichen Verwaltung nun zum Bauernopfer interner Querelen und schlechten Projektmanagements würde. Warum eine kleine Düsseldorfer Beratungsfirma mit Microsoft-Affinität für das Gutachten beauftragt wurde, anstatt lokales Know-how zu nutzen, erschließt sich den Freiburger Piraten nicht.</p>
<p>Die Stadt Freiburg solle keinesfalls unterschätzen, dass zwischen dem momentan teilweise noch verwendeten Microsoft Office 2000 und der aktuellen Version 12 Jahre Entwicklungszeit liegen. Dieser Umstand werde zweifelsohne zu Problemen führen und erhebliche Schulungskosten verursachen. Der Sinn eines Umstiegs auf Microsoft Office 2010 sei fraglich, da die nächste Version Office 2013 bereits angekündigt wurde. Selbst wenn die Verwaltung aus gutem Grund auf bewährte anstatt aktueller Software setzen möchte, würde es hier zwangsläufig zu weiteren Inkompatibilitäten kommen. Allein die Lizenzkosten würden sich laut Gutachten auf 610.000 € belaufen.</p>
<p>»Wir Piraten appellieren eindringlich an alle Gemeinderatsmitglieder, sich nicht von Open Office abzuwenden und die langfristigen Vorteile, die eine Unabhängigkeit vom Monopolisten Microsoft bringt, entsprechend zu berücksichtigen«, so Martens abschließend.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pirat*innen treffen: leicht gemacht!</title>
		<link>http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/11/04/piratinnen-treffen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 12:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich einen Einblick in die Arbeit der Freiburger Pirat*innen verschaffen oder einfach mal selbst den Einstieg wagen will, sollte dies am besten über unseren zwei Hauptarbeitsweisen ausprobieren: bei persönlichen Treffen und per E-Mail. Unsere Treffen Der Stammtisch Freiburg hat zwei unterschiedliche Arten regelmäßiger Treffen: das offene Treffen mit Tagesordnung (oder kurz: OTTO) findet Donnerstags [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich einen Einblick in die Arbeit der Freiburger Pirat*innen verschaffen oder einfach mal selbst den Einstieg wagen will, sollte dies am besten über unseren zwei Hauptarbeitsweisen ausprobieren: bei persönlichen Treffen und per E-Mail.</p>
<p><strong>Unsere Treffen</strong></p>
<p>Der Stammtisch Freiburg hat zwei unterschiedliche Arten regelmäßiger Treffen: <span id="more-1755"></span>das offene Treffen mit Tagesordnung (oder kurz: OTTO) findet Donnerstags alle 14 Tage statt, und das öffentliche Treffen ohne Tagesordnung (vielleicht öTOT?) findet <em>auch</em> alle 14 Tage statt, aber Dienstags und um eine Woche versetzt zum OTTO. Los geht es in aller Regel um 19 Uhr.</p>
<p>Beide Treffen sind offen bzw. öffentlich, das bedeutet, daß jede*r kommen, mitreden und (beim OTTO) natürlich auch mit abstimmen kann, ganz egal ob Parteimitglied oder nicht. Für den OTTO, das Arbeitstreffen, haben wir einen Raum ohne Konsumdruck, die <a href="http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/08/01/kein-sommerloch-bei-den-piraten-freiburg/" target="_blank">#fw9a</a>, gefunden. Das öTOT hingegen ist als geselliges Kennenlernen gedacht und findet derzeit regelmäßig im <a href="http://www.eimer-freiburg.de" target="_blank">Eimer</a> (Belforstr. 39) statt.</p>
<p><strong>Unsere Kalender</strong></p>
<p>Die beste Möglichkeit, über Treffen und Aktionen stets auf dem laufenden zu sein sind <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BW:Piratentreff_Freiburg/Kalender" target="_blank">unsere Kalender</a>. Einer hört auf den Namen &#8220;Piraten Freiburg&#8221; (<a href="https://www.google.com/calendar/ical/8nbntg39h9jnpvv0p4e14r0dr8%40group.calendar.google.com/public/basic.ics" target="_blank">.ics</a>) und enthält alle unseren eigenen Termine, also zum Beispiel die regelmäßigen Treffen, Infostände und andere Aktionen. Daneben gibt es einen weiteren Kalender für Pirat*innen interessante Termine Dritter (<a href="https://www.google.com/calendar/ical/sf042a3kel7thu1h3c5tk3bh00%40group.calendar.google.com/public/basic.ics" target="_blank">.ics</a>). Das können Vorträge, Demonstrationen oder vieles andere mehr sein.</p>
<p>Die Kalender werden zwar auch auf piraten-freiburg.de stets aktuell angezeigt, am besten ist es aber, sie selbst auf Computer, Smartphone oder Toaster  zu <em>abonnieren</em>, so daß sie sich dort stets selbst aktualisieren. Beispielsweise benötigen Mac-Nutzer*innen die obigen .ics-Links, die sie in iCal mit der Tastenkombination alt+option+s abonnieren können. Viele weitere Möglichkeiten und Anleitungen haben wir <a href="http://wiki.piratenpartei.de/BW:Piratentreff_Freiburg/Kalender" target="_blank">im Wiki zusammengetragen</a>.</p>
<p><strong>Unsere Mailingliste</strong></p>
<p>Mindestens genauso wichtig, wenn nicht sogar am wichtigsten überhaupt, ist unsere Mailingliste. Über den Freiburger Verteiler wird fleißig diskutiert, gearbeitet, organisiert und für Aktionen schnell mobilisiert. Die Mailingliste ist genauso öffentlich wie alle unsere Treffen und kann mit jeder E-Mailadresse <a href="https://service.piratenpartei.de/listinfo/freiburg" target="_blank">abonniert</a> werden oder im Browser als Forum gelesen werden. Es empfiehlt sich übrigens, da das E-Mailaufkommen mitunter hoch sein kann, eine Filterregel einzusetzen und ein Postfach mit ausreichen Speicherplatz zu wählen.</p>
<p><strong>Fragen zu Kalendern und Mailingliste? Ab damit in die Kommentare!</strong></p>
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		<title>Ungewöhnlicher Umgang mit Kunst und Geld.</title>
		<link>http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/09/21/vernissage-und-ausstellung-sosein-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 09:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>blackspear</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungshinweis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piratenpartei unterstützt gerne lokale Künstler &#8211; ganz besonders dann, wenn diese mit neuen Verwertungsmodellen experimentieren und sich dem Thema Kommunikation widmen. Aus diesem Grund möchten wir zu dem Besuch der Vernissage und Ausstellung ermuntern: Der Freiburger Künstler Sosein zeigt ab dem 21. September 2012 in der Praxis Dr. Adreas Grom (Rathausgasse 38 Eingang Brunnenstrasse) exakt 30 Zeichnungen im Format 30cm x [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Piratenpartei unterstützt gerne lokale Künstler &#8211; ganz besonders dann, wenn diese mit neuen <strong>Verwertungsmodellen</strong> experimentieren und sich dem Thema Kommunikation widmen. Aus diesem Grund möchten wir zu dem Besuch der Vernissage und Ausstellung ermuntern:</p>
<blockquote><p>Der Freiburger Künstler <strong><a href="http://www.sosein.de/comm" target="_blank">Sosein</a> </strong>zeigt ab dem <strong>21. September 2012 </strong>in der <strong>Praxis Dr. Adreas <a href="http://www.dr-grom.de" target="_blank">Grom</a></strong> (Rathausgasse 38 Eingang Brunnenstrasse) exakt 30 Zeichnungen im Format 30cm x 30cm zum Thema <em>Kommunikation</em>. Die Vernissage findet am 21.09.2012 um 18h statt.</p>
<p>Soseins comichafte Striche zeichnen ein klares Bild, jedoch seltener eine klare Aussage.<br />
Er deutet Inhalt an, übergibt die angeregte Interpretation dann aber sofort den Augen der Betrachter.</p>
<p>Eine Besonderheit dieser Ausstellung ist<span id="more-1728"></span> die Art des Erwerbs seiner Zeichnungen. Bei Gefallen kann eine Zeichnung eigenständig von der Wand genommen und ein selbst einzuschätzender Betrag bar in der Praxis hinterlegt oder auf das Konto des Künstlers überwiesen werden.</p>
<p>Damit aber über diesen künstlertischen Verkaufsansatz die Kommunikation nicht zu kurz kommt, wird der Künstler jedes entfernte Werk schnellstmöglich ersetzen. Selbstverständlich auch an der Vernissage selbst, wenn er dann sofort kommunikativ auf Zeichnungswünsche eingehen könnte.</p>
<p>Im Verlauf der Vernissage wird sich dann schnell zeigen, dass die gewohnt fingerfertig gestalteten Häppchen und ein Getränk sehr zu jeglicher Art von Kommunikation beitragen können.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://sosein.de/comm/index.html"><img class="wp-image-1729 aligncenter" title="communica02ion" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/communica02ion.png" alt="" width="378" height="376" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Wir hoffen, dass neben dem Künstler, dem Gastgeber und dem Laudator auch Sie anwesend sein werden, um sich diesen<strong> ungewöhnlichen Umgang mit Kunst und Geld </strong>nicht entgehen zu lassen. </em><em>Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen, dass Ihre Fragen zum Thema Kommunikation erschöpfend beantwortet werden.</em></p>
</blockquote>
<p>Der Künstler scheint übrigens auch die Piratenpartei in sein Herz geschlossen zu haben:</p>
<p><img class="alignright" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;" title="PrimatenPartei" src="http://sosein.de/images/primatenpartei.png" alt="" width="288" height="140" /></p>
<p>Wir nehmen zudem gerne Hinweise auf lokale künstlerische Aktivitäten unter <a href="mailto:piraten-freiburg@online.de?subject=Kunst" target="_blank">piraten-freiburg@online.de</a> entgegen &#8211; natürlich auch über <a href="http://www.twitter.com/piratenfreiburg" target="_blank">twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com/piratenfreiburg" target="_blank">facebook</a>.</p>
<p>Die Verwendung der Bilder erfolgt übrigens mit freundlicher fernmündlicher Genehmigung des Künstlers <img src='http://www.piraten-freiburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Infostand zum OptOutDay &#8211; Meldegesetz stoppen!</title>
		<link>http://www.piraten-freiburg.de/blog/2012/09/20/infostand-zum-optoutday-meldegesetz-stoppen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 12:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der OptOutDay, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Meldeämter eure persönlichen Daten ungefragt verkaufen und weitergeben dürfen, wenn ihr dem nicht explizit widersprecht. Wir sind den ganzen Nachmittag über in der Kaiser-Joseph-Straße (beim Regierungspräsidium) mit einem Stand präsent, um darüber zu informieren und Widerspruchsmöglichkeiten anzubieten, denn: Deine Daten gehören Dir!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.optoutday.de"><img class="size-full wp-image-1724 alignleft" style="margin-bottom: 10px;" title="optoutstand" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/optoutstand.jpg" alt="" width="600" height="337" /><img class="alignleft size-full wp-image-1719" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px;" title="kasten1" src="http://www.piraten-freiburg.de/wp-content/kasten1.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a>Heute ist der <a href="http://www.optoutday.de" target="_blank">OptOutDay</a>, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Meldeämter eure persönlichen Daten ungefragt verkaufen und weitergeben dürfen, wenn ihr dem nicht explizit widersprecht.</p>
<p>Wir sind den ganzen Nachmittag über in der Kaiser-Joseph-Straße (beim Regierungspräsidium) mit einem <a href="https://maps.google.de/maps?q=Regierungspräsidium+Freiburg&amp;hl=en&amp;ie=UTF8&amp;sll=47.99682,7.852229&amp;sspn=0.001545,0.002315&amp;t=h&amp;hnear=Kaiser-Joseph-Straße+165,+79098+Freiburg+im+Breisgau,+Freiburg,+Baden-Württemberg&amp;hq=&amp;ll=47.996626,7.851834&amp;spn=0.001127,0.002384&amp;z=19&amp;vpsrc=6&amp;iwloc=A&amp;cid=15835178716665355964" target="_blank">Stand</a> präsent, um darüber zu informieren und <a href="http://content50.wuala.com/rawcontent/0y88oJDqJfKHKTCFMVvsB3d11EO3m9A6pQIeBoZcVWF12bYlnlcqBErtT_qgRwUa8i0L1I3rSGoCY6dJBpW2LfAzPgbOPA5azv1397Nn480HhW23FIj6k8pywqpnmezjfcuv7a2IQZy4zr5gmL_xdrIXuIbE1bZZVUFEjF7TzwA/DatenWiderspruch.pdf" target="_blank">Widerspruchsmöglichkeiten</a> anzubieten, denn: <strong>Deine Daten gehören Dir!</strong></p>
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